Grießflammerie

Print Friendly, PDF & Email

Ja der Begriff des Flammerie kann durchaus tückisch sein, denn eigentlich ist es ein Pudding, wohingegen das, was wir unter Pudding kennen, eigentlich ein Flammerie ist/war/sein sollte. Man munkelt dass ein gewisser Dr.Oe dabei seine Finger im Spiel gehabt haben soll und durch den Verkauf von Vanillepuddingtüten die Namensverwirrung gesellschaftsfähig gemacht hat. Wie auch immer, ich zeig euch die Zubereitung eines klassischen, cremigen, süßen, vanilligen Grießflammeries. Vielleicht auch ne Anregung für n kleines, leichtes Weihnachtsdessert, wer weiß? Was ihr braucht, wie immer im Einkaufszettel, als Foto, dann als Anleitung.

Die Zutaten für 4 Portionen Flammerie in der Übersicht (im Uhrzeigersinn, beginnend bei ca. 6.00)

70g Weichweizengrieß, 500ml Milch (hier 3,8%), 1 Prise Salz, 35g Vanillezucker

zentral: 2 Eier

Zuerst…

…trennt ihr die Eier…

…während ihr den Eischnee vom Personal aufschlagen lasst 😉 gebt ihr Milch, Salz und…

…Vanillezucker in einen Topf und kocht alles zusammen unter ständigem rühren auf…

…in die kochende Milchmischung laßt ihr den Grieß einlaufen und rührt für ca. 10min den sanft köchelnden Brei bis…

…der Grießbrei fest und zäh ist. In den heißen Grieß gebt ihr dann, wieder unter rühren die beiden Eigelbe…

…wenn die Eigelbe ganz eingerührt sind, hebt ihr ca. die Hälfte des Eischnees unter, bis ihr auch diesen ganz eingearbeitet habt…

…dann macht ihr das Gleiche mit dem Rest des Eischnees, bis ihr eine homogene Masse erhaltet…

…diese wunderbar fluffige und doch auch cremige Masse füllt ihr dann zum Abkühlen in eine passende Schüssel deckt, sie mit Folie ab…

…und serviert sie am nächsten Tag z. B. mit Zwetschgenröster. Gutes Gelingen und ne schöne Adventszeit.

 

 

 

 

Wenn's gefällt, sagt es bitte weiter:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.